Pressestimmen

Düsseldorf und Frankfurt vorn
Pressestimmen | Platow Brief Nr. 57

Düsseldorf und Frankfurt vorn

Die Preise für neu gebaute Eigentumswohnungen sind im Q1 2019 in Düsseldorf um 13,5 % und Frankfurt um 11,7 % gegenüber Vorjahr gestiegen, berichtet Project Gruppe.

Es bieten sich immer wieder neue Chancen Projektentwicklung schafft Wertschöpfung
Pressestimmen | Der Immobilienbrief Nr. 449

Es bieten sich immer wieder neue Chancen Projektentwicklung schafft Wertschöpfung

Über das neue institutionelle Beteiligungsangebot „Vier Metropolen III“ und die Namensschuldverschreibung „PROJECT 4M3“ und die Entwicklung der Immobilienmärkte sprach „Der Immobilienbrief“ mit Jürgen Uwira, GF PROJECT Real Estate Trust GmbH. Die Project Gruppe hatte 2014 den ersten institutionellen Immobilien-Projektentwicklungsfonds aufgelegt.

Immobilien-Bestandshaltung versus Projektentwicklung
Pressestimmen | IMMOBILIEN FONDSNEWS · Mai 2019

Immobilien-Bestandshaltung versus Projektentwicklung

Es ist keine sieben Jahre her, dass die Immobilienprojektentwicklung wegen ihres erhöhten Anlagerisikos noch eine mäßige Nachfrage bei institutionellen Investoren geweckt hat. Die Hintergründe sind vielfältig.

Investieren ohne Darlehen
Pressestimmen | DUB Magazin

Investieren ohne Darlehen

Nullzinsen auf dem Sparbuch, schwächelnde Kurse an der Börse – kein Wunder, dass private Anleger und Großinvestoren zunehmend auf Immobilien setzen. Im Fokus sind dabei neben Gewerbeobjekten auch Wohnimmobilien. Doch wer in angesagten Städten wie München oder Stuttgart eine Eigentumswohnung kauft, akzeptiert Renditen von drei Prozent oder darunter, denn die Mieten sind nicht im gleichen Maße gestiegen wie die Preise.

Keine Angst vor dem Inflationsgespenst
Pressestimmen | Beteiligungsreport Spezial · April 2019

Keine Angst vor dem Inflationsgespenst

1,8 Prozent hat die Inflationsrate in Deutschland im Schnitt 2018 betragen. Hauptsächlich steigende Energiekosten sind für den Anstieg verantwortlich. Gleichzeitig herrscht noch immer Zinsflaute bei Geldwerten. Die Kombination aus Inflation und Niedrigzinsen bereitet insbesondere Privatanlegern Kopfzerbrechen. Doch es gibt Alternativen.

Immobilien, aber sicher
Pressestimmen | €uro 05/2019

Immobilien, aber sicher

Wer in die Stadt ziehen will, braucht eine Wohnung. Wer mit seinem Partner zusammenleben will auch. Und Kinder sowieso. In den Metropolen ist bezahlbarer Wohnraum aber Mangelware. Das gilt für Mietflächen ebenso wie für Eigentum. Die Project Gruppe sorgt für Lichtblicke. Sie baut seit mehr als zwei Jahrzehnten zuverlässig erschwinglichen Wohnraum, für den sie sich oft schon Jahre voraus geeignete Grundstücke sichert. Das ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, denn wie der Bundesverband freier Immobilien und Wohnungsimmobilien in seinem BFW-Neubau-Radar schreibt, wird immer häufiger mit Grundstücken spekuliert.

Immobilieninvestments weiter im Aufwind
Pressestimmen | Cash online

Immobilieninvestments weiter im Aufwind

Das Frühjahresgutachten der fünf Immobilienweisen bestätigt erneut eine anhaltende Angebotsknappheit, die auch 2019 Preissteigerungen am deutschen Wohnimmobilienmarkt wahrscheinlich machen. Wichtigste Erkenntnis: Die Experten erkennen keine den Gesamtmarkt betreffende Immobilienblase. Das steigert nochmals die Attraktivität von gut verzinsten Kapitalanlagen im Immobilienbereich.

Stabile Immobilien-Investments auf Eigenkapitalbasis
Pressestimmen | Fonds exklusiv

Stabile Immobilien-Investments auf Eigenkapitalbasis

Mit PROJECT können Kapitalanleger dort investieren, wo die Nachfrage am größten ist, ohne selbst Wohneigentum samt dem dazugehörigen Verwaltungsaufwand direkt erwerben zu müssen. Die ausschließlich eigenkapitalbasierte Immobilienbeteiligung "Metropolen 17" setzt dabei auf eine breite Risikostreuung über mehrere Metropolregionen und Objekte.

Stabile Beteiligungen für Kapitalanleger im Wohnungsneubau
Pressestimmen | Handelsblatt Nr. 60

Stabile Beteiligungen für Kapitalanleger im Wohnungsneubau

Die Europäische Zentralbank hält Kapitalanleger mit ihrer anhaltenden Niedrigzinspolitik an der kurzen Leine – und das wird sich gemäß einer Analyse des Instituts der Deutschen Wirtschaft auch langfristig nicht ändern.