Investments in Wohnimmobilien bleiben 2020 ein Muss
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Investments in Wohnimmobilien bleiben 2020 ein Muss

Üblicherweise startet man mit guten Vorsätzen ins neue Jahrzehnt. So wünscht man den internationalen Staatslenkern mehr Einigkeit und politischen Pragmatismus, ob in den US-chinesischen Handelsstreitigkeiten oder beim Brexit. Ob 2020 mehr Stabilität auf den Märkten herrscht, das ist höchst ungewiss. Mit Sicherheit kann man jedoch davon ausgehen, dass erstens eine Geldmarktpolitik niedrigster Zinsen fortdauert und sogar weitere Zinsschritte nach unten folgen könnten. Zweitens gehören neuerdings Negativzinsen für Spareinlagen ab einer bestimmten Höhe mit zur bundesdeutschen Realität.

Damit stehen vor allem Privatanleger unter Druck, denn sie müssen neue Wege gehen, um eine gute Rendite zu erwirtschaften und sich von gewohnten klassischen Kapitalanlagen wie Festgeldern oder Staatsanleihen wohl für lange Zeit verabschieden. Die Aussichten für Sachwerte – dazu gehören Investitionen in den Wohnungsbau in Metropolregionen mit hoher Nachfrage – bleiben demzufolge auch im neuen Jahr positiv, denn sie sind alternativlos.

Modern ausgestattetes Wohneigentum steht hoch in der Gunst der Anleger

Indirekte Immobilieninvestments, wie wir sie mit unseren alternativen Investmentfonds (AIF) für Privatanleger offerieren, werden aus zweierlei Sicht profi tieren. Die Finanzierungskonditionen sind zum einen für die Käuferzielgruppe unserer Neubauwohnungen so attraktiv wie nie zuvor. Daneben verfügt die kommende Erbengeneration über viel Kapital. Dieses wird auch in eigengenutzten Wohnraum investiert, denn Immobilien gelten in volatilen Märkten nach wie vor als sicherer Hafen. Diese günstige Anlagesituation trifft auf eine hohe Nachfrage nach bezahlbarem und hochwertigem Wohnraum. Einer Studie der Uni Freiburg[1] zufolge wird die Zahl der Haushalte bis 2030 um fast sechs Prozent ansteigen. Die Gründe dafür sehen die Wissenschaftler in der Zunahme von Singlehaushalten und einem größeren Wohnflächenbedarf pro Person.

Gegen die Wohnungsknappheit und hohe Preise hilft nur der Neubau

Greift der Staat in die Preisbildung auf dem Wohnungsmarkt ein, wie es die Berliner Landesregierung erwägt, ziehen sich nicht nur Bestandsinvestoren naturgemäß zurück. Durch den zu erwartenden Qualitätsverlust im Mietwohnungsbestand und gleichzeitig  steigender Mietbelastung wächst der Wunsch nach Eigentum. Im Hinblick auf erzielbare Renditen steigt die Nachfrage nach Neubauten als Kapitalanlage, die von Mietendeckeln unberührt bleiben. Unser Geschäftsmodell dürfte davon profitieren. Denn egal welche Regierung im Amt ist, die Lücke im Wohnungsbau und die an gespannte Preissituation können nur durch eine verstärkte Bautätigkeit behoben werden[2]. Dem Staat kommt die Aufgabe zu, ein investitionsfreundliches Umfeld mit möglichst wenigen Regularien zu schaffen.

Entwicklungsfähige Grundstücke in den Randlagen

Zahlreiche entwicklungsfähige Grundstücke identifiziert unser Asset Manager derzeit hauptsächlich in den Speckgürteln der großen deutschen Metropolen. Oft werden diese dank fundierter Ortskenntnis und mithilfe spezieller Teams direkt vom Verkäufer, ohne die Einschaltung von Maklern, gekauft. Zu diesem frühen Zeitpunkt beginnt der Wertschöpfungsprozess eines AIF, an dem Anleger partizipieren. Weitere Dynamik entfalten die bei Neubauprojekten relativ kurzen Entwicklungszeiten von durchschnittlich drei bis fünf Jahren. Der Verkauf der Wohnungen beginnt bereits in der Planungsphase, was frühzeitige Kapitalrückflüsse und zügige Neuinvestitionen in den Fonds ermöglicht. Im Faktor Zeit und der breiten Diversifizierung des Investments auf mehrere Immobilienentwicklungen während der Fondslaufzeit liegt letztendlich das Renditepotenzial.

Aktuell platzierte AIF bieten attraktive Renditen bei hoher Flexibilität

In unserem am 1. Juli 2019 aufgelegten Beteiligungsangebot »Metropolen 19« haben wir die Einzahlungsmodalitäten nochmals optimiert. Der Mindestzeichnungsbetrag beträgt jetzt 10.010 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag. Damit beträgt die kleinste monatliche Teilzahlung mindestens 70 Euro. Die Erstzahlung bemisst sich auf das 23-fache der monatlichen Teilzahlung, mindestens 1.610 Euro. Neben festen monatlichen Teilzahlungsbeträgen sind auch jetzt wieder jederzeit flexible Zuzahlungen ab 1.000 Euro möglich. So kann die 120 Monate lange Teilzahlungsphase nochmal verkürzt werden. Das bringt Anlegern die oftmals ersehnte Flexibilität. Die Renditeerwartung liegt bei 177,3 Prozent Total Return im MidCase-Szenario. Der zeitgleich platzierte Schwesterfonds »Metropolen 18«, der Beteiligungen im Rahmen einer Einmalzahlung ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag ermöglicht, erreicht im MidCase-Szenario 190,5 Prozent. Weitere Informationen zu den Angeboten unter www.project-investment.info.

Mehr Beratungsqualität durch Digitalisierung und Dialogkonzept

Die unsere Produkte beratenden freien Vermittler sind eine wichtige Säule unseres Geschäfts, ihre intensive Unterstützung in ihrem anspruchsvollen Beratungsgeschäft ist uns ein großes Anliegen. Seit kurzem stellen wir unseren Partnern eine App zur Verfügung, die einen schnellen, mobilen Zugang zu den aktuellen PROJECT Publikumsfonds ermöglicht. Zur Verfügung stehen Verkaufs- und Zeichnungsunterlagen, Investitionsübersichten, Filme, Nachrichten rund um unser Haus sowie ein Renditerechner. Die Weiterleitung der Dokumente per E-Mail direkt aus der Applikation heraus ist ebenso nützlich, wie der exklusiv für App-Nutzer bereitgestellte Nachrichtenservice. Top-News werden auf Wunsch über »Push-Notification« direkt an den Nutzer gesendet. Ein Highlight ist das Augmented Reality- Modul (AR), denn es erlaubt die Projektion einer PROJECT Immobilienentwicklung über das Smartphone oder Tablet-Display. Der Betrachter kann das detailliert animierte Gebäude beispielsweise auf seinem Schreibtisch positionieren, dabei in alle Richtungen drehen sowie herein- und herauszoomen. Sogar die virtuelle Besichtigung einer Musterwohnung ist auf diese Weise möglich. Unsere Digitalisierungsstrategie sieht vor, dieses Angebot sowie unser Online-Partnerportal auch in dem gerade begonnenen Jahr weiter auszubauen. Neben einem zeitgemäßen digitalen Service ist uns aber auch die persönliche Begegnung sehr wichtig. Wir planen auch 2020 wieder zahlreiche Veranstaltungen, insbesondere regionale Workshops zu unserer Leistungsbilanz sowie die sogenannten »Unternehmerdialoge«. Dabei besteht die Möglichkeit für unsere Partner, Feedback und Verbesserungsvorschläge persönlich und direkt an unsere Geschäftsleitung zu richten.

[1] Immobilienprognose 2060: Entwicklung der Wohnraumnachfrage
[2] »Gegen Wohnungsnot hilft nur bauen, bauen, bauen.« Trendbarometer Berlin Hyp, Juni 2019

AlexanderSchlichting

Finanzkaufmann · Jahrgang 1975
Geschäftsführender Gesellschafter PROJECT Vermittlungs GmbH