Eigenkapitalprinzip, Risikostreuung und Exit-Strategie als Sicherheitspfeiler
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Eigenkapitalprinzip, Risikostreuung und Exit-Strategie als Sicherheitspfeiler

Die Beteiligung an einem Immobilienfonds ist für private, semi-professionelle und institutionelle Investoren unter Renditegesichtspunkten besonders attraktiv: 6 Prozent und mehr pro Jahr nach Fondskosten lassen sich mit speziellen Investitionskonzepten erzielen. Diese Renditeerwartung ist auch in seitwärts oder fallenden Märkten realisierbar, erfordert jedoch eine spezielle Investmentarchitektur.

Die Marktanalysen der Immobilienauguren stehen weiter auf Wachstum. Ein Wachstum, das sich besonders auf die Metropolregionen Deutschlands konzentriert. In erster Linie angeheizt durch den Zuzug aus dem Ausland, die Zunahme von Einpersonenhaushalten und die Abwanderung ländlicher Bevölkerungsteile in die Städte. Wohnraum ist hier extrem knapp, was in Rekordmieten und hohen Kaufpreisen resultiert. Vor allem mangelt es nach wie vor an der zu geringen Neubauaktivität. Bundesbauministerin Barbara Hendricks sieht in Deutschland einen Neubaubedarf von 250.000 Wohnungen im Jahr. Gebaut wurden 2013 jedoch nur rund 225.000 Wohnungen, eine Lücke aus den Vorjahren besteht zudem. Das hohe Neubaupotential ist einer der Motoren, die die Anlageklasse Immobilien für Kapitalanleger langfristig interessant macht. Marktforscher erwarten, dass die starke Wohnraumnachfrage in den Metropolen noch bis mindestens Mitte des nächsten Jahrzehnts anhält. Gleichzeitig treibt die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank die Nachfrage nach wertstabilen Immobilien, insbesondere Immobilienfonds mit höheren Renditen weiter an. Und weil die für das erste Halbjahr 2015 angekündigte Mietpreisbremse explizit nicht für Neubauten gilt, wird diese den Bau neuer Wohnungen auch nicht abwürgen.

Fondssicherheitsarchitektur macht den Unterschied

Bei aller Euphorie um Betongold sollten Anleger bei ihren indirekten Immobilieninvestments besonders genau auf die Details achten, zum Beispiel auf die reine Eigenkapitalbasis des Fonds auf allen Ebenen. Der Anleger ist damit jederzeit erstrangig durch die schuldenfreie Immobilie besichert. Der Einsatz von Eigenkapital bringt bei Immobilienentwicklern zudem entscheidende Vorteile bei der Grundstücksakquise, da der Verkäufer umgehend bezahlt werden kann und zeitintensive Finanzierungsgespräche mit Banken entfallen. In einer zunehmenden Wettbewerbssituation um aussichtsreiche Objektlagen ist dieser Geschwindigkeitsvorteil fundamental für den Anlageerfolg des investierten Fonds und damit ein doppelter Sicherheitsaspekt. Ergänzt durch eine hohe Risiokostreuung diversifiziert beispielsweise der rein eigenkapitalbasierte Immobilienentwicklungsfonds PROJECT Wohnen 14 in besondere Perspektivstandorte, nämlich die fünf Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg und München. Dabei investiert das Beteiligungsangebot in mindestens 10 verschiedene Objektentwicklungen. Würde eine Entwicklung nicht die geplante Rendite erzielen, kann sie von anderen nach Plan laufenden Objekten kompensiert werden. Elementar für den Gesamterfolg ist neben Qualität und Lage des Objektes der passgenaue Verkauf nach kurzer Haltezeit von drei bis fünf Jahren. Der PROJECT-eigene Asset Manager PROJECT Immobilien fokussiert beim Exit vornehmlich auf Eigennutzer als Wohnungskäufer, da diese in der Regel vorzugsweise an der Qualität ihrer Wohnung interessiert sind und weniger auf kurzfristige Wertsteigerung abstellen. Aus diesem Grund kaufen Eigennutzer auch in fallenden Märkten. Folglich kann der Fonds in unterschiedlichen Marktphasen stabile Renditen erzielen. PROJECT hat die Zuverlässigkeit seiner Fondssicherheitsarchitektur bereits in der Finanzkrise 2008 erfolgreich unter Beweis stellen können, wie der lückenlos positive Track Record der testierten Leistungsbilanz belegt. In der knapp 20-jährigen Unternehmensgeschichte wurde noch nie ein Objekt negativ abgeschlossen.

ChristianBlank

Magister Artium · Jahrgang 1976
Pressesprecher / Leiter Marketing / Prokurist PROJECT Beteiligungen AG